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Pedro Vásquez macht als erster Produzent in der Region Aldama, Chiapas, Naturals auf so einem hohen Niveau. Transparente Geschmacksnoten, eine cremige Textur und eine milde Säure machen diesen Kaffee extrem... Pedro Vásquez macht als erster Produzent in der Region Aldama, Chiapas, Naturals auf so einem hohen Niveau. Transparente Geschmacksnoten, eine cremige Textur und eine milde Säure machen diesen Kaffee extrem...
SFr. 20.00

Pedro Vásquez macht als erster Produzent in der Region Aldama, Chiapas, Naturals auf so einem hohen Niveau. Transparente Geschmacksnoten, eine cremige Textur und eine milde Säure machen diesen Kaffee extrem "gmögig". Wie ein Wein, den man am Cheminée fertig trinken möchte, bietet sich dieser Kaffee an, in einem ruhigen Moment zu geniessen.

Geröstet für Filter

Rohkaffee-Infos

Herkunft: Mexiko, Chiapas, Aldama

Produzenten: Pedro Vásquez & Jésus Salazar

Varietäten: Bourbon Rojo, Caturra Rojo

Nachernteprozess: 48h Reposa im Fass, dann für 40 (!) Tage im Halbschatten getrocknet

Erzähl mir mehr über Pedro Vásquez & Jésus Salazar

Pedro Vásquez produziert mit seiner Familie auf weniger als vier Hektaren biologischen Kaffee. "Wie kaum ein anderer hat er einen extrem präzisen Blick auf das Verhalten der Pflanzen", sagte uns Jésus Salazar, der als Cafeologo in San Cristobal de las Casas eine Kaffeeschule, eine Rösterei und Cafés führt, und als Agronom intensiv mit kleinen Produzenten zusammenarbeitet. Pedro pflanze die alten Typica-Varietäten an und verzichte auf Hybride. Das erfordert eine hohe Achtsamkeit auf die Pflanzen. "Pedros Ansatz ist nicht für alle - und deshalb arbeite ich mit ihm", so Jésus. 

Warum schmeckt der Kaffee so, wie er schmeckt?

Nach der manuellen Ernte bringen Pedro und Jésus die Kirschen nach San Cristobal de las Casas, wo sie diese auf dem Dach der Kaffeeschule von Cafeologo trocknen. Nach einer 48-stündigen Fermentation in einem Umfeld ohne Sauerstoff, legen sie die Kirschen in dünnen Schichten auf das Flachdach und trocknen den Kaffee für 40 Tage bei weniger als 20°C. Das sind äusserst lange Trocknungszeiten, was für uns wiederum bedeutet, dass der Kaffee ungemein homogen ist - zu rösten, und geschmacklich. Die Vorfermentation und die langsame Trocknung geben diesem Kaffee transparente Natural-Noten von Pflaumen, reifer Ananas und Kandierten Früchten. Die Textur ist cremig und dicht, die Säure ist mild und delikat. 

Warum ist das ein Nano-Kaffee?

Weil wir selten so transparente Naturals verkosten. So mild, so weich, so delikat - ein unglaublich warmer, süffiger Kaffee. Und: weil wir uns in Kaffees aus Mexiko verliebt haben. Das ist erst der Anfang. 

 

 

Pedro Vásquez macht als erster Produzent in der Region Aldama, Chiapas, Naturals auf so einem hohen Niveau. Transparente Geschmacksnoten, eine cremige Textur und eine milde Säure machen diesen Kaffee extrem "gmögig". Wie ein Wein, den man am Cheminée fertig trinken möchte, bietet sich dieser Kaffee an, in einem ruhigen Moment zu geniessen.

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Rohkaffee-Infos

Herkunft: Mexiko, Chiapas, Aldama

Produzenten: Pedro Vásquez & Jésus Salazar

Varietäten: Bourbon Rojo, Caturra Rojo

Nachernteprozess: 48h Reposa im Fass, dann für 40 (!) Tage im Halbschatten getrocknet

Erzähl mir mehr über Pedro Vásquez & Jésus Salazar

Pedro Vásquez produziert mit seiner Familie auf weniger als vier Hektaren biologischen Kaffee. "Wie kaum ein anderer hat er einen extrem präzisen Blick auf das Verhalten der Pflanzen", sagte uns Jésus Salazar, der als Cafeologo in San Cristobal de las Casas eine Kaffeeschule, eine Rösterei und Cafés führt, und als Agronom intensiv mit kleinen Produzenten zusammenarbeitet. Pedro pflanze die alten Typica-Varietäten an und verzichte auf Hybride. Das erfordert eine hohe Achtsamkeit auf die Pflanzen. "Pedros Ansatz ist nicht für alle - und deshalb arbeite ich mit ihm", so Jésus. 

Warum schmeckt der Kaffee so, wie er schmeckt?

Nach der manuellen Ernte bringen Pedro und Jésus die Kirschen nach San Cristobal de las Casas, wo sie diese auf dem Dach der Kaffeeschule von Cafeologo trocknen. Nach einer 48-stündigen Fermentation in einem Umfeld ohne Sauerstoff, legen sie die Kirschen in dünnen Schichten auf das Flachdach und trocknen den Kaffee für 40 Tage bei weniger als 20°C. Das sind äusserst lange Trocknungszeiten, was für uns wiederum bedeutet, dass der Kaffee ungemein homogen ist - zu rösten, und geschmacklich. Die Vorfermentation und die langsame Trocknung geben diesem Kaffee transparente Natural-Noten von Pflaumen, reifer Ananas und Kandierten Früchten. Die Textur ist cremig und dicht, die Säure ist mild und delikat. 

Warum ist das ein Nano-Kaffee?

Weil wir selten so transparente Naturals verkosten. So mild, so weich, so delikat - ein unglaublich warmer, süffiger Kaffee. Und: weil wir uns in Kaffees aus Mexiko verliebt haben. Das ist erst der Anfang. 

 

 

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