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Ademir, Sitio Areia, Brasilien [ESPRESSO] Ademir, Sitio Areia, Brasilien [ESPRESSO]

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250 g, Ademir, Sitio Areia, Brasilien | CHF 12.- Brasilien gehört einfach in das Portfolio einer jeden Rösterei. Brasilien produziert mehr als 30% des Kaffees weltweit. Oft als Massenware gehandelt, findet... 250 g, Ademir, Sitio Areia, Brasilien | CHF 12.- Brasilien gehört einfach in das Portfolio einer jeden Rösterei. Brasilien produziert mehr als 30% des Kaffees weltweit. Oft als Massenware gehandelt, findet...
SFr. 12.00

250 g, Ademir, Sitio Areia, Brasilien | CHF 12.-

Brasilien gehört einfach in das Portfolio einer jeden Rösterei. Brasilien produziert mehr als 30% des Kaffees weltweit. Oft als Massenware gehandelt, findet man aber natürlich wirklich tollen, charakteristischen Kaffee. Wie zum Beispiel diesen hier, von Ademir Francisco.

Jetzt neu als KAFFEEBRIEF: über diesen Link bestellen, für 2 CHF Porto pro 250 g statt 7 CHF. Wird wöchentlich Donnerstags versendet.

Der Farmer: Ademir Francisco

Ademir Francisco ist wie auch Alessandro Hervaz (Filterkaffee) Teil der APAS-Kooperative in São Gonçalo do Sapucaí, im Süden von Minas Gerais. Unser Felix hat APAS, Ademir und Alessandro im August 2018 zum ersten Mal besucht und war beeindruckt von der Grösse einer Kooperative Brasilianischen Massstabs. 60 Produzenten bewirtschaften etwa gleich viel Land wie eine Kooperative in Nicaragua von 400 Mitgliedern. APAS ist eine relativ junge Kooperative (2014) und kennt verschiedene Vertriebswege. Die Produzenten, auch Ademir, steuern ihren Kaffee für den APAS Blend bei (welchen wir für unsere Mischungen benutzen), verkaufen aber auch ihre eigenen Microlots. So wie dieser Kaffee.

Ademir baut seinen Kaffee zwischen 1150 und 1300m.ü.M. an. Er pflanzt die "klassischen" Brasilianischen Varietäten   

Dieses Lot ist ein trocken aufbereiteter, sonnengetrockneter Catuai Vermelho. Nach dem selektiven Pflücken wurde der Kaffee auf Trocknungsbetten in dünnen Schichten getrocknet. Dies führte zu weniger Fruchtigkeit und erhöhter Nussigkeit - der Nutella unter den Kaffees.

Einkaufspreis FOB & Farmgate Rohkaffee:

An den Produzenten bezahlten wir 6.90 USD/kg, das ist 350% des Marktpreises vom 7.12.2018 (Zeitpunkt des Kaufs)

Preis bis Basel, inkl. Logistik, Versicherung und Service algrano: 9.23 USD/kg

Warum dieser Kaffee?

Weil dieser Kaffee eben wirklich nach Nüssen schmeckt. So etwa wie Nutella in Kaffeeform. Oft wird Kaffee als nussig beschrieben, das ist eines der ersten Produkte der Maillard-Reaktion – nussig und schokoladig. Dabei gibt es aber eben Kaffees, die von sich aus nach Nüssen schmecken. Und dieser Kaffee von Ademir ist einfach ein tolles Beispiel und gehört einer Mehrheit präsentiert.

Weitere Spezifikationen:

  • Höhe:1150-1300 masl 
  • Region: Sul de Minas
  • Varietät: Catuai Vermelho
  • Aufbereitung: Natural

 

Wie geröstet?

Als 10kg-Charge in unserem 12kg Röster. Mit der etwas kleineren Chargengrösse können wir auch etwas schneller rösten. Der Kaffee ist weniger dicht als z.B. gewaschene Kaffees aus Kenia, also rösten wir etwas weniger aggressiv am Anfang wie sonst. Nach 50% der Röstung arbeiten wir mit immer mehr Airflow, also Zuluft. Wir geben jetzt relativ viel Gas und beschleunigen die Röstung im hinteren Drittel, so dass wir mit viel Energie in den 1. Crack reinkommen. Eine Entwicklungszeit von 1:35 (=9%) führen zu einem balancierten und süssen Espresso.

Geschmacksprofil:

Nutella, Karamell, Apfel. Ein mittlerer Körper mit seidigem Mundgefühl und einer milden Säure.

Brührezept für Espresso:

Brühverhältnis 1:2 bis 1:2.5 - uns gefällt er mit 1:2.5 besser. Der Kaffee ist dann weicher und balancierter. 18g ins Doppelsieb, 24g pro Tasse raus, in 27-31 Sekunden. Wohl bekomms.

250 g, Ademir, Sitio Areia, Brasilien | CHF 12.-

Brasilien gehört einfach in das Portfolio einer jeden Rösterei. Brasilien produziert mehr als 30% des Kaffees weltweit. Oft als Massenware gehandelt, findet man aber natürlich wirklich tollen, charakteristischen Kaffee. Wie zum Beispiel diesen hier, von Ademir Francisco.

Jetzt neu als KAFFEEBRIEF: über diesen Link bestellen, für 2 CHF Porto pro 250 g statt 7 CHF. Wird wöchentlich Donnerstags versendet.

Der Farmer: Ademir Francisco

Ademir Francisco ist wie auch Alessandro Hervaz (Filterkaffee) Teil der APAS-Kooperative in São Gonçalo do Sapucaí, im Süden von Minas Gerais. Unser Felix hat APAS, Ademir und Alessandro im August 2018 zum ersten Mal besucht und war beeindruckt von der Grösse einer Kooperative Brasilianischen Massstabs. 60 Produzenten bewirtschaften etwa gleich viel Land wie eine Kooperative in Nicaragua von 400 Mitgliedern. APAS ist eine relativ junge Kooperative (2014) und kennt verschiedene Vertriebswege. Die Produzenten, auch Ademir, steuern ihren Kaffee für den APAS Blend bei (welchen wir für unsere Mischungen benutzen), verkaufen aber auch ihre eigenen Microlots. So wie dieser Kaffee.

Ademir baut seinen Kaffee zwischen 1150 und 1300m.ü.M. an. Er pflanzt die "klassischen" Brasilianischen Varietäten   

Dieses Lot ist ein trocken aufbereiteter, sonnengetrockneter Catuai Vermelho. Nach dem selektiven Pflücken wurde der Kaffee auf Trocknungsbetten in dünnen Schichten getrocknet. Dies führte zu weniger Fruchtigkeit und erhöhter Nussigkeit - der Nutella unter den Kaffees.

Einkaufspreis FOB & Farmgate Rohkaffee:

An den Produzenten bezahlten wir 6.90 USD/kg, das ist 350% des Marktpreises vom 7.12.2018 (Zeitpunkt des Kaufs)

Preis bis Basel, inkl. Logistik, Versicherung und Service algrano: 9.23 USD/kg

Warum dieser Kaffee?

Weil dieser Kaffee eben wirklich nach Nüssen schmeckt. So etwa wie Nutella in Kaffeeform. Oft wird Kaffee als nussig beschrieben, das ist eines der ersten Produkte der Maillard-Reaktion – nussig und schokoladig. Dabei gibt es aber eben Kaffees, die von sich aus nach Nüssen schmecken. Und dieser Kaffee von Ademir ist einfach ein tolles Beispiel und gehört einer Mehrheit präsentiert.

Weitere Spezifikationen:

  • Höhe:1150-1300 masl 
  • Region: Sul de Minas
  • Varietät: Catuai Vermelho
  • Aufbereitung: Natural

 

Wie geröstet?

Als 10kg-Charge in unserem 12kg Röster. Mit der etwas kleineren Chargengrösse können wir auch etwas schneller rösten. Der Kaffee ist weniger dicht als z.B. gewaschene Kaffees aus Kenia, also rösten wir etwas weniger aggressiv am Anfang wie sonst. Nach 50% der Röstung arbeiten wir mit immer mehr Airflow, also Zuluft. Wir geben jetzt relativ viel Gas und beschleunigen die Röstung im hinteren Drittel, so dass wir mit viel Energie in den 1. Crack reinkommen. Eine Entwicklungszeit von 1:35 (=9%) führen zu einem balancierten und süssen Espresso.

Geschmacksprofil:

Nutella, Karamell, Apfel. Ein mittlerer Körper mit seidigem Mundgefühl und einer milden Säure.

Brührezept für Espresso:

Brühverhältnis 1:2 bis 1:2.5 - uns gefällt er mit 1:2.5 besser. Der Kaffee ist dann weicher und balancierter. 18g ins Doppelsieb, 24g pro Tasse raus, in 27-31 Sekunden. Wohl bekomms.

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